Hinweise und Ankündigungen zu aktuellen Ereignissen und Veranstaltungen rund um die Musikschule

Terminkalender

Veranstaltungsberichte

Bildergalerie


Bildschirmfoto 2017-11-22 um 22.41.59.jpg

Bildschirmfoto 2017-11-22 um 22.44.00.png

Bildschirmfoto 2017-11-22 um 22-1.45.51.png

Bildschirmfoto 2017-11-22 um 22.46.43.png

 

 

Plakat 2017 JuTa.jpg

Junge Talente Info an MW 1.jpg

Junge Talente Info an MW 2.jpg

Junge Talente Info an MW 3.jpg

 

 

PM-für-2018 Schnupperstunden.jpg

 

 

PM-für-2018 Schnupperstunden 2.jpg

 

Plakat Advent Singen Petruskirche.jpg

Förderverein der Musikschule

Mitmischen und unterstützen

Telgte - Telgte. Mitmischen, einmischen und unterstützen: Das will der neue Vorstand des Musikschul-Fördervereins Fidelio. Er zieht eine erste Bilanz. Von A. Große Hüttmann

Foerderverein-der-Musikschule-Mitmischen-und-unterstuetzen_image_630_420f.jpg

In enger Zusammenarbeit mit Musikschulleiter Gregor Stewing hauen Uwe Königsfeld (r.) und Julia von der Wroge für Fidelio, den Förderverein der Musikschule, nicht nur bildlich gesprochen in die Tasten, sondern haben bereits viel angestoßen und wollen noch mehr initiieren. Foto: Große Hüttmann

 

 

Wer Julia von der Wroge und Uwe Königsfeld einige Zeit zuhört merkt schnell, mit wie viel Überzeugung, Engagement und Enthusiasmus die beiden Fidelio, den Förderverein der Musikschule, leiten. Wobei, das unterstreichen sie immer wieder: „Ohne viele andere Engagierte – auch im Vorstand – wäre das alles nicht möglich.“

Dabei haben die Fidelio-Vertreter mehr vor, als nur Spendengelder zu sammeln und für einzelne Projekte zur Verfügung zu stellen. Einmischen, mitmischen und unterstützen: Auf diese drei Schlagworte lässt sich am ehesten das bringen, was bereits passiert und noch passieren soll.

Thema Finanzen: Zwischen 7000 und 8000 Euro nimmt der Förderverein jährlich ein. Ein wichtiger Teil dabei sind die Mitglieder und ihre Beiträge. Um rund 15 Prozent konnten die Zahlen bereits gesteigert werden. Aktuell stehen 140 Personen in den Listen des Fördervereins, und bis zum Jahresende will Uwe Königsfeld noch mehr gewinnen. Das vor allem vor dem Hintergrund, dass rund 90 Prozent der Förderer nicht nur den Jahresbeitrag von 15 Euro zahlen, sondern freiwillig mehr in die Kasse fließen lassen.

Ein weiterer wichtiger Bereich sind die Spenden. „Wir können seit Jahren auf viele Unterstützer setzen und wollen auch in diesem Bereich Neue gewinnen“, sagt von der Wroge.

Die Zahl der unterstützten Projekte ist lang. Die Aktivitäten des Pro-Chores gehören dazu, Jazz-Konzerte, die Anschaffung von Instrumenten, die Förderung von Kindern aus sozial schwachen Familien oder welchen mit Migrationshintergrund und vieles mehr.

Vor allem auf Letzteres sind Uwe Königsfeld und Julia von der Wroge stolz. Dabei werden Stipendien für Kinder aus Flüchtlingsfamilien vergeben. Ein wichtiges Element dabei ist, dass nicht die kompletten Kosten übernommen werden, sondern ein Eigenanteil bei den Eltern verbleibt. „Musik ist die einheitliche Sprache, die jeder versteht, egal aus welchem Land, welcher Kultur oder Religion er kommt“, sagt Julia von der Wroge mit tiefer Überzeugung.

Doch Fidelio beschränkt sich nicht allein auf die Unterstützung: „Wir wollen uns aktiv in Themen einmischen, wenn es um die Musikschule geht“, sagt der Vorsitzende Uwe Königsfeld. Und er verweist auf zwei wesentliche Aspekte, die dabei eine Rolle spielen sollten. Zum einen müsse die Musikschule nicht nur in ihrem Bestand langfristig gesichert werden, sondern Rat und Verwaltung der Einrichtung, die im kulturellen Bereich ein wichtiges Leuchtturmprojekt sei, auch dauerhaft die notwendigen Gelder zukommen lassen. Zum anderen müsse auch die sächliche Ausstattung gut sein, etwa das Gebäude. Langfristig schwebt den beiden Vorstandsmitgliedern ein neues „Haus der Musik“ vor, wie es in anderen Orten zu finden sei und sich als kultureller Begegnungspunkt für Jedermann etabliert habe.

„Unser Ziel ist es auch, den Bezug zur Musikschule auch bei den Personen zu stärken, die keine Musiker sind“, sagen sie übereinstimmend. Kurz: Die Musikschule müsse noch fester als bisher in der Stadtgesellschaft verankert werden. 

Lieber Herr Große Hüttmann, ich habe mir noch einmal die Freiheit genommen, diesen Artikel hier bei uns zu veröffentlichen. Ansonsten gilt die Regelung, die wir besprochen haben. Zukünftige Artikel der WN werden nur noch verlinkt. 

Uwe Königsfeld 

 

Von meinem iPad gesendet