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- Geschrieben von Stefan Wagner
„Satchmo“
Die gut aufgelegte Big-Band unter der Leitung von Dieter Kuhlmann brachte direkt zu Beginn des Konzertabends mit „Alexander´s Ragtime Band“ den richtigen Schwung in das Bürgerhaus.
Wiederum deutlich über 100 SängerInnen stellten mit der Big-Band, dem Streicherkreis und einer Combo die Musik von Louis Armstrong überzeugend vor.
„Hello Dolly“, „Moon River“, „Mack The Knife“ (das absolute „Lieblingsstück“ aller SängerInnen), „Georgia On My Mind“ und insbesonders natürlich „What A Wonderful World“, in Verbindung mit der lockeren und inhaltlich sehr informativen Moderation von Peter Kappelhoff, brachte dem Publikum und auch den Mitwirkenden den Musiker, Künstler und Menschen Louis Armstrong deutlich näher.
Peter Kröner bereitete mit seiner „Reibeisen-Stimme“ in dem gesprochenen Vorspann von „What A Wonderful World“ vielen Besuchern und Chormitgliedern eine Gänsehaut. Es sollen auch ein paar Tränen geflossen sein ...!
Abgerundet wurde der Abend durch die tollen Solisten Ulrike Steinborn mit ihrer Jazz-Violine, Ann Grealy-Kortenbrede mit ihrem Gesangssolo sowie Jasmin Wuttke und Tobias Kick mit ihren Solo-Einlagen bei den Popsongs.
Im Frühjahr 2002 beteiligte sich ein großer Teil des Pro-Chores an einem deutsch-russischen Konzertabend im Bürgerhaus. Zusammen mit einem Chor aus der russischen Partnerstadt Stupino unter der Leitung von Wladimir Gruntischew konnte sich das Publikum u.a. noch einmal über „Moon River“ und „Helly Dolly“ freuen.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
Zurück zu den Wurzeln des Pro-Chores begaben sich Ende des Jahres 2000 65 Sänger/innen mit einer Adventsmusik in der St. Clemenskirche.
Nach nur sechs Proben gestaltete der Pro-Chor am 1. Advent in Zusammenarbeit mit der Chorgemeinschaft St. Clemens und dem Streicherkreis der Musikschule mit der Kantate von G.Ph. Telemann und einigen Chöralen von J.S. Bach eine besinnliche Adventsmusik.
In einem sehr gut besuchten musikalischen Andacht überzeugten die Solisten Ansgar Kreutz an der Orgel und Sabina vom Dorff als Sopranistin.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
“A Duke Ellington Panorama”
Der über 110 Sänger/innen starke Pro-Chor 1999 widmete sich hauptsächlich den wunderschönen Kompositionen und Arrangements der Songs von Duke Ellington.
Rainer Westermann informierte durch seine lockere und fachkundige Moderation über den Menschen und Musiker Duke Ellington.
Tolle Stimmung zauberte der Chor, eine Instrumentalgruppe und die Big-Band mit „Day Dream“, „In A Mellow Tone“, „I Never Felt This Way Before“, „Don´t Get Around Much Anymore“, „Sophisticated Lady“ und „Bli-Blip“ in das Bürgerhaus.
Richtig zur Sache ging es mit den Pop- und Rocksongs. Waren „A Whiter Shade Of Pale“ und „Nights In White Satin“ noch eher besinnlich, so „räumte“ der Chor mit „Venus“ und der „Bohemian Rhapsody“ richtig ab.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
Pop-Songs und Jazzstandards
Das gemeinsame Musizieren von Big-Band und Pro-Chor mit “Chattanooga choo choo” und “On the sunny side of the street” war ein Höhepunkt des Konzertes. Ebenfalls begeisterte die “Superröhre” Ina Rodenkirchen und die Big-Band, erstmals unter der Leitung von Dieter Kuhlmann, mit “Misty” und “Fly me to the moon”. Ann Kortenbrede debütierte in “It don´t mean a thing” als Sopran-Solistin. Unvergessen ist die in Bild und Wort sachkundige Moderation des Konzertes durch Michael Ludwig.
Natürlich sang der 85-köpfige Pro-Chor mit Stücken wie “Orfeo negro”, “La vie en rose”, “”My way”, “Amor, amor”, “Killing me softly”, “Moonlight shadow”, “Agua de beber” und “Lullaby of birdland” das Hauptprogramm.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
“Elvis The King - 60 Years”
Mit einem Elvis-Presley-Medley, “Blue suede shoes”, “Hound dog”, “Heartbreak Hotel”, “Return to sender” und “Burning love”, stellte der 70-köpfige Pro-Chor 1995 in Zusammenarbeit mit einer Tanzgruppe des “Rock´n Roll-Club Münster” das ausverkaufte Bürgerhaus auf den Kopf.
Zartere Klänge stimmten Chor, Streicherensemble und Combo mit dem Musical-Querschnitt “Can-Can” von Cole Porter an. Zu den musikalischen Momentaufnahmen aus der Weltstadt Paris wurden entsprechende Dias gezeigt.
Romantische Stimmung erzeugte der Chor mit den Songs “Once upon a dream”, “When I fall in love” und “How high the moon”.
Solistisch brillierten Annette Bossmann und Peter Kröner. Traditionell spielte die Big-Band unter der Leitung von Teddy Bittmann Jazzstandards aus ihrem Repertoire.