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- Geschrieben von Stefan Wagner
WN, 11.12.2013
Bürgermeister Wolfgang Pieper war sich im Rückblick auf das Jubiläumsjahr sicher. „Die vielen Veranstaltungen haben gezeigt, dass wir eine große Gemeinschaft sind." Zugleich belege dieses auch, dass die Bürger bereit seien, bei den vielen Herausforderungen der Zukunft mitzuwirken. Das betonte er am Dienstag vor rund 30 ehemaligen Bediensteten der Stadtverwaltung, die im Rathaus zusammenkamen. Die verschiedenen Veranstaltungen, zumeist unter Federführung von Vereinen und Verbänden, hätten sich wie eine Perlenkette durch das Jahr gezogen. Musikschüler untermalten das Ehemaligentreffen im Rathaus melodisch.
Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis
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- Geschrieben von Stefan Wagner
WN, 12.12.2013
Demografische Entwicklung und Nachmittagsunterricht zeigen teils deutliche Auswirkungen
-jks- TELGTE. Der demografische Wandel und der Nachmittagsunterricht bei vielen Kindern haben Auswirkungen auf die Musikschule. Das sagte Musikschulleiter Gregor Stewing im entsprechenden Fachausschuss.
Die Schülerzahlen sind im Zehn-Jahres-Vergleich um rund ein Drittel gesunken. Waren es im Februar 2003 noch insgesamt 843 Schüler, so lag die Zahl im Februar dieses Jahres bei nur noch 584. Daher musste auch die Zahl der Lehrkräfte reduziert werden. "Das sind Existenzen. Eine solche Entwicklung hat immer Konsequenzen", sagte Stewing.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
WN, 06.12.2013
Streicherkreis leitet im Wohnstift den Advent musikalisch ein
Telgte - Der Streicherkreis der Musikschule Telgte leitete im Wohnstift St. Clemens den Advent musikalisch ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur und Begegnung" spielten die Musikerinnen und Musiker im Begegnungsraum des Stifts sehr zur Freude zahlreicher Zuhörer festliche Melodien.Zur Eröffnung erklang unter der Leitung von Irina Spiridonova Franz Schuberts Komposition „An die Musik", ihr folgte ein bekannter Kanon von Johann Pachelbel. In der netten Anmoderation wurden viele Feinheiten einzelner Musikstücke erläutert. Zwei Weihnachtsgeschichten, vorgelesen von Prof. Rüdiger Robert, regten zum Nachdenken an.
„Tochter Zion" aus dem Händelschen Oratorium berührte, und man konnte sich nicht enthalten, mitzusingen. Mit viel Gefühl spielten die Musizierenden die altbekannten Lieder „O Heiland, reiß die Himmel auf", „Macht hoch die Tür" und „Es kommt ein Schiff geladen". Zwei wunderbare klassische Stücke – Ennio Morricones „Gabriel's Oboe" und J.S. Bachs „Jesus bleibet meine Freude" – gab der Streicherkreis zum Ausklang der Veranstaltung zum Besten.
Prof. Robert bedankte sich im Namen der Leiterin des Wohnstifts, Carla Bukmakowski, beim Streicherkreis für die Klänge und nicht zuletzt auch dafür, dass sich einige Berufstätige des Streicherkreises für diesen Nachmittag frei genommen haben, und lud alle Anwesenden anschließend zum Verweilen beim Punsch und Plätzchen ein.
Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis
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- Geschrieben von Stefan Wagner
WN, 04.12.2013
Zahlreiche Preise für junge Talente der Musikschule überreicht
Telgte - Bei gleich zwei Konzerten wurden besonders gelungene Beiträge aus den Jahresvorspielen der Musikschule der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum ließ sich durch Melodien von Bach, Telemann, Grieg, Chopin, Mozart und Smetana verzaubern, aber auch Titel von Bruno Mars und Pink sowie Selbstkomponiertes gehörten zum Programm. Die Spannung wurde bis zum letzten Beitrag der Band „Out Memories" hochgehalten.
„Bereits die Teilnahme am Konzert bedeutet eine große Anerkennung der musikalischen Leistung”, betonte der Förderverein „Fidelio” bei der Vergabe von Urkunden. In jedem Konzert wurden die besten Beiträge zusätzlich mit einem Preis ausgezeichnet. Dabei entschied oft die Tagesform in Verbindung mit etwas Glück über die Preisvergabe.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
Zur Eröffnung erklang unter der Leitung von Irina Spiridonova Franz Schuberts Komposition „An die Musik", ihr folgte ein bekannter Kanon von Johann Pachelbel. In der netten Anmoderation wurden viele Feinheiten einzelner Musikstücke erläutert. Zwei Weihnachtsgeschichten, vorgelesen von Prof. Rüdiger Robert, regten zum Nachdenken an. Das Adventslied „Tochter Zion" aus dem Händelschen Oratorium berührte und man konnte sich nicht enthalten, mit zu singen. Mit viel Gefühl spielten die Musizierenden die altbekannten Lieder „O Heiland, reiß die Himmel auf", „Macht hoch die Tür" und „Es kommt ein Schiff geladen". Zwei wunderbare klassische Stücke – Ennio Morricones „Gabriel's Oboe" und J.S. Bachs „Jesus bleibet meine Freude" – gab der Streicherkreis zum Ausklang der Veranstaltung zum Besten.
Prof. Robert bedankte sich im Namen der Leiterin des Wohnstifts Carla Bukmakowski beim Streicherkreis für die schönen Klänge und nicht zuletzt auch dafür, dass sich einige berufstätige Musiker für diesen Nachmittag frei genommen haben, und lud alle Anwesenden anschließend zum Verweilen beim Punsch und Plätzchen ein.