2011

Haushaltsdebatte 2011 - Hat die Musikschule eine Zukunft?

Hier finden Sie alle Berichte zur Haushaltsdebatte 2011. Aus Platzgründen sehen Sie nur die ersten Zeilen eines Beitrags. Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Titel, um den kompletten Beitrag zu lesen.

  • Die Geschichte des Seniorenchors

    Wie alles begann

    Mit dieser Mitteilung der Musikschule (auf der Webseite von Fidelio) wurde im Herbst 2010 das Projekt „Seniorenchor“ aus der Taufe gehoben:

    Seniorenchor der Musikschule im DRK

    Singen hält jung und geistig fit – unter diesem Motto bietet die Musikschule der Stadt Telgte in einem zehnwöchigen Projekt in den Räumen des DRK am Steintor ab Mittwoch, den 22. September 2010, wöchentlich von 15:30 bis 17:00 einen Seniorenchor an.

  • Das Stupino-Projekt

    Seit bereits 17 Jahren gibt es einen regelmäßigen "musikalischen Jugendaustausch" zwischen den Partnerstädten Telgte und Stupino.

    Die Junior-Bigband der Musikschule war bereits in den Jahren 1996, 2001 und 2006 zu Besuch in Stupino. Im März 2011 war der Chor "Flämmchen" aus Stupino zu Besuch in Telgte, bevor die Junior-Bigband kurz vor Ostern zum Gegenbesuch nach Stupino startete. Für 2016 ist der nächste Besuch in Stupino geplant.

    Das Stupino-Projekt wird von Fidelio dauerhaft gefördert.

  • Mitglieder-Information Januar 2012

    Das Zusammenspiel in einer Gruppe von Musikern - welcher Größe auch immer - erfordert von allen wichtige und zutiefst menschliche Tugenden: Achtsamkeit, Offenheit, Neugier, Toleranz, Respekt und Einfühlungsvermögen. Ihr hört einander zu! Ihr tauscht Gesten und Blicke! Ihr kommuniziert also miteinander! UND: Ihr verfolgt ein gemeinsames Ziel!
    Gelingt dies, werden Akteure (also ihr als Musiker/innen) wie auch wir, die genießenden Konsumenten, mitgerissen … sind bewegt!

    Wir sind in Bewegung! Wir werden eins! Vielleicht fühlen wir das Gleiche!?
    Aber in jedem Fall sind wir beeindruckt von der ungeheuren Kraft des MIT – EIN – ANDERS!

    Tatjana Scharfe,stellv. Bürgermeisterin, Oktober 2011

    Diese Erfahrung haben 2011 zunächst viele Schüler/innen der Junior Big Band ganz konkret in Russland bei den beiden Konzerten mit russischen Musikschülern und dem Chor „Die Flämmchen“ in Stupino gemacht…. und später im Herbst die Erwachsenen der Big Band Telgte, als Tatjana Scharfe diese Begrüßungsworte zur Eröffnung des Konzertes „Jazz-Meeting Stupino-Telgte“ ans Publikum gerichtet hat.

    Ein intensives Jahr mit vielen Begegnungen bei Konzerten … aber auch bei vielen Aktionen liegt hinter uns, denn die Musikschule und das Haus der Musik standen länger im Fokus der Politik und der Öffentlichkeit, als es um diverse Sparvorschläge ging.

  • Swingender Festausklang

    „Akustik Swing Quartett“ spielt am zweiten Feiertag

    Westfälische Nachrichten 23.12.2011

    Das Akustik Swing Quartett
    Das Akustik Swing Quartett

    Das Akustik Swing Quartett
    Telgte - Swingende Melodien bei einem lockeren Jazzfrühschoppen am zweiten Weihnachtstag: Damit wollen Teddy Bittmann, Thorsten Stracke, Wolfgang Köhler und Dieter Kuhlmann alle Interessierten unterhalten.

    Die vier Musiker, alles aktuelle oder ehemalige Dozenten an der städtischen Musikschule, wollen damit an die Tradition der Weihnachts-Jazzveranstaltungen in der Steenpoate anknüpfen. Ab 11 Uhr am zweiten Feiertag werden sie in der Gaststätte am Steintor Musik im Stil von Sydney Bechet, Django Reinhardt und dem Hot Club de France präsentieren.

    Teddy Bittmann, bekannter Interpret unterschiedlicher Jazzstandards, will die Zuhörer mit seinen melodiösen Improvisationen und dem warmen Sound seines Saxofons sowie der Klarinette in die Clubatmosphäre der 30er Jahre versetzen. Thorsten Stracke wiederum steht in dem Quartett mit seinem Akkordeon für französisches Flair. Wolfgang Köhler sorgt mit seiner Rhythmusgitarre im Sinti-Stil zusammen mit Dieter Kuhlmanns „Walking Bass“ für den passenden Swing.

    Eintritt wird nicht erhoben. Das „Akustik Swing Quartett“ hofft auf viele Besucher.

    VON ANDREAS GROSSE HÜTTMANN, TELGTE

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die freundliche Erlaubnis.

  • Gitarre bleibt der Favorit

    Westfälische Nachrichten, 03.12.2011

    Musikschulleiter Gregor Stewing
    Musikschulleiter Gregor Stewing

    Musikschulleiter Gregor Stewing
    Telgte - Noch trudeln Anmeldungen ein und werden selbstverständlich auch berücksichtigt. Aber der Langfristtrend, dass die Musikschule mit weniger Schülern zurechtkommen muss, hält auch 2012 an. Bis Freitagmittag lagen Gregor Stewing 193 Anmeldungen vor. Das Ergebnis aus 2011 von 201 neuen Musikschülern wird aber vermutlich noch erreicht.

    Die Gründe für den schleichenden Rückgang der Schülerzahlen sind laut Stewing offenkundig: Der demografische Wandel und die immer größere schulische Belastung der Kinder und Jugendlichen gerade in den Nachmittagsstunden.

  • Von Bach bis Bowie

    Die Gewinner des Publikumspreis im 2. Konzert
    Die Gewinner des Publikumspreis im 2. Konzert

    Die Gewinner des Publikumspreis im 2. Konzert
    Musikschüler zeigten beim Konzert junger Talente "ihr Können"

    Westfälische Nachrichten vom 21.11.2011

    Telgte - Klarinette, Klavier, Querflöte - das sind nur drei der vielen Instrumente, mit denen Musikschüler und Musikschülerinnen beim „Konzert junger Talente“ am Freitag im Bürgerhaus auftraten.

    Zum 13. Mal trugen ausgesuchte Solisten und Ensembles nach den Jahresvorspielen der Musikschule Telgte ihre Konzertstücke von Klassik bis Pop, von Bach bis Bowie vor. Unterschieden wurde dabei in Altersklassen, Solisten und Ensembles. Die Reihenfolge der Auftritte war hierbei jedoch zufällig, weil vom Publikum gelost. In beiden Altersklassen gab es für den besten Solisten und für das beste Ensemble jeweils einen Lehrer-, einen Publikumspreis und einen Bürgermeisterpreis, den Wolfgang Pieper und bei den älteren Musikschülern Anja Schlenker überreichten.

    Marie Singer gewann den Lehrerpreis im 1. Konzert
    Marie Singer gewann den Lehrerpreis im 1. Konzert

    Marie Singer gewann den Lehrerpreis im 1. Konzert
    Musikschulleiter Gregor Stewing und Gerlinde Rau, Vorsitzende des Fördervereins Fidelio, der die Preise sponserte, waren begeistert: „Wir freuen uns über diesen tollen Abend.“

    (Von N.N.)

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die Erlaubnis zum Einstellen des Artikels.

    Fotos: Sonja Taucher (ob.) und Paul Winter (unt.)

     

  • Konzerte Junge Talente 2011

    Freitag, 18. November 2011, 17.30 Uhr im Bürgerhaus Telgte

    In den Konzerten „Junge Talente“ tragen ausgesuchte Solisten und Ensembles nach den Jahresvorspielen der Musikschule ihre Konzertstücke vor. Mit Preisverleihung der „Virtuoso“-Preise durch den Förderverein, einem Publikumspreis und der Vergabe eines Bürgermeisterpreises!

    Die Ergebnisse:

  • Klares Ja zur Musikschule

    Kulturausschuss stimmt Konzept zu / Leidige Diskussionen sollen ein Ende haben

    WN 19.10.2011

    -rog- Telgte.  Die in der Vergangenheit immer mal wieder aufgekommenen Diskussionen über den Fortbestand der städtischen Musikschule haben sich jetzt erst einmal erledigt. Einstimmig hat der Kulturausschuss das von der Verwaltung vorgelegte Musikschulkonzept beschlossen. Die Kernaussagen: Die Musikschule wird als städtische Einrichtung weitergeführt und soll dauerhaft Bestand haben. Der jährliche Zuschuss aus dem städtischen Haushalt soll auf 180 000 Euro gedeckelt werden (7000 weniger als im laufenden Jahr). Noch offen ist die weitere Zukunft des Hauses der Musik. Ein Verkauf der Immobilie steht im Raum. Zugleich sagt die Verwaltung aber auch, dass ein adäquater Ersatz für diese Räume derzeit nicht in Sicht sei.

    „Die Musikschule ist absolut erhaltenswürdig und steigert die Attraktivität der Stadt“, sagte Katja Stricker für die SPD-Fraktion. „Sehr sinnvoll“ sei es, der Musikschule auf diese Weise Planungssicherheit zu geben, meinte Christoph Boge (CDU). „Wir wissen die Leistungen der Musikschule sehr zu schätzen“, fügte Alexander Prinz für die FDP hinzu. Sie könne nun auf der Basis dieser Grundsatzentscheidung in Ruhe weiterarbeiten. Sabine Grohnert (Grüne) hob auf die erneut gesenkte Deckelung des Zuschusses ab. Damit sei die Musikschule schon eingeschränkt genug. Das ging an die Adresse der CDU, die zunächst einen Preis- und Tarifsteigerungsindex streichen wollte, dies aber wieder fallen ließ.

    Bürgermeister Pieper hatte für die Verwaltung deutlich gemacht, dass der Zuschuss der Stadt nicht pauschal noch weiter heruntergefahren werden könne, ohne dass es dann zu qualitativen Einschnitten komme. Ein Beitritt zur Kreismusikschule brächte finanziell so gut wie keine Vorteile, hatte die Verwaltung in ihrer  Sitzungsvorlage dargestellt.

    „Ich freue mich über die einstimmige politische Rückendeckung für die Musikschule im Sinne der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen“, verließ ein gut gelaunter Musikschulleiter Gregor Stewing die Ausschusssitzung. Auch Gerlinde Rau und Paul Winter vom Vorstand des Fördervereins Fidelio strahlten. „Ich bin sehr erfreut, dass es jetzt auf Dauer eine klare Aussage gibt, mit der die Arbeit der Musikschule wertgeschätzt wird“, sagte Gerlinde Rau.

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die freundliche Erlaubnis.

  • Quintett der Partnerschaft

    Das Evgeny-Kryuchkov-Trio mit Dieter Kuhlmann und Thorsten Stracke.
    Das Evgeny-Kryuchkov-Trio mit Dieter Kuhlmann und Thorsten Stracke.

    Das Evgeny-Kryuchkov-Trio mit Dieter Kuhlmann und Thorsten Stracke.
    Westfälische Nachrichten vom 17.10.2011

    Telgte - Musiker verstehen sich, egal welche Sprache sie sprechen. Diesen Satz können wohl alle Künstler auf diese Welt bestätigen. Das dieser Satz nicht irgendeine Floskel ist, zeigte sich am Wochenende ganz wunderbar. Dort trat ein Jazztrio aus Telgtes Partnerstadt Stupino gemeinsam mit zwei Deutschen auf.

    Das in seiner russischen Heimat bekannte Trio Evgeny Kryuchkov (Geige), Alexander Uchevatkin (Gitarre) und Karim Suvorov (Schlagzeug) wurde am Samstag um zwei Musiker erweitert: Die Musikschullehrer Dieter Kuhlmann und Thorsten Stracke ergänzten mit Kontrabass und Akkordeon die russischen Jazzmusiker nicht nur hinsichtlich ihres Instrumentariums, sondern auch um ihre musikalische Ideen, Emotionen und Fertigkeiten. Das „Quintett der Städtepartnerschaft“, wie sich die Gruppe an diesem Abend auch hätte nennen können, spielte Standards, also Stücke, die unter Jazzmusikern weltweit bekannt sind. Die Künstler mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund brachten bei ihren Improvisationen ihre ganz eigenen Einflüsse mit ein. Es machte wirklich Spaß, dem „Trio plus zwei“ zuzuhören. Das fand auch das Publikum. Weshalb dieses von Anfang bis Schluss gut gelaunt war und begeistert nach jedem Solo applaudierte.

    Die stellvertretende Bürgermeisterin Tatjana Scharfe fasste vor Konzertbeginn kurz zusammen, worauf es beim gemeinsamen Musizieren ankommt. Unter anderem auf Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Empfindsamkeit. „Ihr verfolgt ein Ziel, ihr bewegt uns. Nun lasst uns endlich anfangen.“
    Gesagt, getan. Im ersten Teil des Abends spielte die Big-Band der Musikschule der Stadt Telgte bekannte Stücke aus ihrem Repertoire. Unter anderem mit der gesanglicher Begleitung durch Gabi Giebel. Nach der Pause folgte schließlich das russisch-deutsche Quintett.

    Bei der Reise der Junior-Big-Band in den vergangenen Osterferien kam der Kontakt zum Trio zustande. Dieter Kuhlmann lud die Musiker um Evgeny Kryuchkov nach Telgte ein. Per Telefon und Internet wurde dann die Idee konkreter bis feststand: Die Gäste aus der Partnerstadt reisen vom 11. bis zum 19. Oktober hierher. Nur zwei Mal probten sie zusammen. Auftritte hatten die russischen Gäste fast jeden Tag: Mittwoch in Osnabrück, Donnerstag in Telgte, Freitag in Münster, Samstag wieder Telgte, Sonntag in Dülmen und Montag in Münster.

    Für ihre Zugabe legten die Musiker noch eine Schippe drauf: Big-Band plus russische Gäste spielten gemeinsam. Das Publikum jubelte.

    VON SEBASTIAN BICKERT

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die Erlaubnis zum Einstellen des Artikels.

  • Jazzmusik verbindet die Partnerstädte

    Foto: Andreas Große Hüttmann
    Foto: Andreas Große Hüttmann

    Foto: Andreas Große Hüttmann

    Konzert am Samstagabend im Bürgerhaus
    Evgeny Kruchov-Trio zu Gast

    Westfälische Nachrichten vom 13.10.2011

    Telgte - Klaus Beck, Vorsitzender des Fördervereins Stupino-Telgte, griff wie ein alter Jazz-Hase in die Saiten des Kontrabasses. Auf seine musikalischen Künste werden die Besucher des Jazz-Meetings am Samstag ab 20 Uhr im Bürgerhaus (Eintritt frei) zwar verzichten müssen, nicht aber auf die des Evgeny Kryuchkov-Jazztrios aus Telgtes russischer Partnerstadt Stupino. Die Musiker treten zusammen mit Thorsten Stracke am Akkordeon und Dieter Kuhlmann am Kontrabass als Quintett auf.

    Kennengelernt haben sie sich beim Besuch der Junior-Big-Band in Stupino, und beim Musizieren entstand die Idee dieses Meetings, im Rahmen dessen es weitere Auftritte in Telgte und der Umgebung geben wird. „Musik verbindet eben über alle Grenzen hinweg“, freut sich Beck über den gelebten Austausch. Einen Dank richtete er dabei auch an die Sparkasse Münsterland Ost, die das Projekt finanziell unterstützt.

    Evgeny Kryuchkov jedenfalls freut sich sehr auf das Konzert. „Wir wollen unseren deutschen Freunden damit eine Freude machen“, hat er sich vorgenommen.

    VON ANDREAS GROSSE HÜTTMANN, TELGTE

    Zum Foto: Das Evgeny Kryuchkov-Jazztrio, hier zusammen mit Thorsten Stracke (3.v.l.) und Dieter Kuhlmann (2.v.r.) von der Musikschule sowie Klaus Beck (r.) vom Förderverein Stupino-Telgte und Hans-Peter Schmieding (Mitte) von der Sparkasse.

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die Erlaubnis zum Einstellen des Artikels.

  • Das Konzept der Verwaltung zur Zukunft der Musikschule liegt vor

    Am 10.10.2011 legte die Stadtverwaltung das Konzept zur Zukunft der Musikschule vor, das in den folgenden Wochen in den Ausschüssen und anschließend im Rat behandelt werden soll.

    Das Dokument wurde Fidelio zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

     

  • Spontane Improvisationen

    Das Evgeny Kryuchkov Trio (Foto: Privat)
    Das Evgeny Kryuchkov Trio (Foto: Privat)

    Das Evgeny Kryuchkov Trio (Foto: Privat)
    Westfälische Nachrichten 7.10.2011

    Telgte - Ein Jazz-Meeting Stupino-Telgte findet am Samstag, 15. Oktober, um 20 Uhr im Bürgerhaus statt. Musiker aus der russischen Partnerstadt spielen dann zusammen mit der Big Band der Musikschule.

    Das Evgeny Kryuchkov Jazztrio aus Stupino tritt in einer ungewöhnlichen Besetzung auf: Evgeny Kryuchkov (Geige), Alexander Uchevatkin (Gitarre) und Karim Suvorov (Schlagzeug). An diesem Abend werden Thorsten Stracke mit dem Akkordeon und Dieter Kuhlmann mit dem Kontrabass in der Tradition der Jazz-Sessions das Trio zum Quintett erweitern.

    „Lassen sie sich von den spontanen Improvisationen der virtuosen Instrumentalisten über bekannte Jazzklassiker begeistern“, heißt es in der Einladung.

    Die Big Band wird die Besucher mit Klassikern der Swing-Ära, Bossa Nova, Soul und Rock-Jazz unterhalten. Von Count Basie, Duke Ellington, Glenn Miller, Carlos Jobim und Herbie Hancock bis zu Arrangements des Bandleaders Dieter Kuhlmann soll alles zu hören sein, was Jazzfans begeistert.

    ANDREAS GROSSE HÜTTMANN, TELGTE

    Wir danken der WN-Redaktion Telgte für die Erlaubnis zum Einstellen des Artikels.

  • Telgter Musikschüler im Kinder-Jazz-Orchester Uni-JAZZity

    Telgter jazzen fleißig mit
    Orchester beteiligt sich an Münsterland-Festival

    Westfälische Nachrichten vom 29.09.11

    Cool, dynamisch, musikalisch innovativ: Das erste Kinder-Jazz-Orchester Uni-JAZZity hat sich fest im Rahmen von Konzertreihen und Probenphasen in der Münsterländer Musikszene etabliert. „Die 2009 gegründete junge Big Band steht für varianten- und temporeichen Jazz quer durch die verschiedenen Jazzstile und Epochen – vom klassischen Big Band Sound der 50er Jahre über lateinamerikanische Rhythmen bis hin zu feinfühligen Pop-Balladen“, heißt es in einer Mitteilung Das Kinder-Jazzorchester Münsterland ist ein Projekt des Kulturguts Haus Nottbeck in Kooperation mit der Musikschule Beckum-Warendorf.

    Zwei Schüler der Musikschüle Telgte gehören ihm an: Lisa Schwarzkopf-Emde und Tom Sander (beide Posaune).

  • Heitere Melange

    Foto: Friederike Spahn
    Foto: Friederike Spahn

    Foto: Friederike Spahn
    Neues Salonorchester hat sein Debüt am Sonntag im Tibusstift Münster

    WN, 17. September 2011
    Von Friederike Spahn

    Telgte.  Melange – zu deutsch Gemisch oder Mischung – heißt das neue Salonorchester der Musikschule Telgte. Das Ensemble aus unterschiedlichen Instrumenten von der Gitarre bis zur Violine trage den Namen einer Kaffeespezialität aus der Hauptstadt Österreichs, da die Musik der aus den Wiener Salons sehr ähnlich sei, sagt Gregor Stewing.

    Die acht Lehrer und Lehrerinnen der Telgter Musikschule spielen seit einem Jahr gemeinsam. Die Idee zu diesem Zusammenschluss sei nach einem Lehrerkonzert während eines gemütlichen Ausklangs entstanden. „Wir hatten einen sehr schönen Tag und haben festgestellt, dass eine musikalische Zusammenführung viel Spaß machen würde“, erklärt Marietta Schnückel, die in dem Orchester die Querflöte spielt.

    Weitere Mitwirkende sind Thorsten Stracke am Schlagzeug und Akkordeon, Valentina Speiser am Klavier, Ulrike Heinemann an der Gitarre, Gregor Stewing an der Posaune, Dieter Kuhlmann am Kontrabass und Bärbel Dannert-Westermann sowie Brigitta Bickert an den Violinen.

    Einmal im Monat treffen sich die Musikbegeisterten im Telgter Haus der Musik, um Salonstücke aus den Jahren 1920 bis 1950 einzustudieren. „Manchmal haben wir auch durch Ferien bedingte Ausfälle, weshalb es ein Jahr dauerte, bis wir uns in unserem Spielen endlich sicher fühlten“, sagt die Querflötistin.

    Den ersten Auftritt hat das im Mai 2010 gegründete Orchester am morgigen Sonntag, 18. September, um 19 Uhr im Tibusstift Münster. Das Programm läuft unter dem Titel „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“, zu dem vor allem Liebeslieder aus der Salonmusik gehören würden. „Es ist ein heiteres und zugleich ans Herz gehendes Programm“, schwärmt Schnückel.

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

  • Vororchester für Kinder

    WN 07.09.2011

    Neues Angebot der Musikschule ab 14.September

    Die Musikschule führt nach den Sommerferien eine Vorstufe zur Junior-Big-Band (JBB) ein. Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren erhalten so eine erste Gelegenheit, in einer Band zu spielen. Sie sollten ein bis zwei Jahre Instrumentalunterricht für dieses Vororchester mitbringen, so Dieter Kuhlmann, Leiter der JBB,der auch diese Kinderband in seine Obhut nehmen wird.

  • Uns gehört die Welt

    Musikgarten hat nach langer Pause wieder geöffnet / 33-jährige Sängerin und Musikpädagogin Catrin Hirsch leitet vier Kurse

    WN, 2. Juli 2011

    Von Bettina Laerbusch

    Telgte. Es sind mehr als 30 Grad – doch die Kinder im Klassenraum der 1 b – oben im ersten Stock der Don-Bosco-Schule – juckt das nicht. Sie sind ganz bei sich. Sie gehen im Augenblick auf, in der Musik. Nein, allein sind die Eineinhalb- bis Zweijährigen natürlich nicht. Die Mütter von Lara, Juli, Ida, Franziska, Marie und Lotta sind auch da – und Catrin Hirsch ist es. Die 33-Jährige, selbst Mutter eines eineinhalbjährigen Sohnes, leitet den Musikgarten an diesem Montagnachmittag.

  • Eine Ensembleprobe mit Überraschung

    Übergabe der neuen Saxophone (Fotos: Paul Winter)
    Übergabe der neuen Saxophone (Fotos: Paul Winter)

    Übergabe der neuen Saxophone (Fotos: Paul Winter)
    Fidelio-Pressemitteilung vom 29.06.2011

    Gleich mehrere Überraschungen gab es am Probenabend der Junior Big Band am Mittwochabend.

    Zunächst präsentierte Lisa Schwarzkopf-Emde, die jugendliche Beisitzerin von Fidelio, ein großes Bild für das Haus der Musik vom Auftritt der JBB im Kulturpalast Stupino – als Erinnerung an die diesjährige Reise der Band nach Russland.

    Dann hielt der Vorstand des Fördervereins eine weitere Überraschung bereit: Gerlinde Rau und Paul Winter aus dem Vorstand überreichten dem Musiklehrer und Big-Bandleiter Dieter Kuhlmann zwei Schülersaxophone für die Instrumentalausleihe der Musikschule:

    Dank einiger großzügigen Einzelspenden konnte Fidelio, der Förderverein der Musikschule der Stadt Telgte, die Musikschule in diesem Jahr bei der Instrumentalarbeit bereits mehrfach unterstützen, so dass alte Instrumente repariert oder neue angeschafft werden konnten.

    Anfang des Jahres konnte so ein gebrauchtes 1/8 Violincello dem Junior-Streicherkreis übergeben werden. Für die Sing- und Musizier-AG wurden zwei Kindergitarren und Glockenspiele gekauft. Gregor Stewing dankt dem Vorstand, denn durch die Kürzungen im Budget der Musikschule wird es zunehmend schwieriger, solche Investitionen zu tätigen. „Interessierte Schüler/innen sollen die Möglichkeit haben Instrumente auszutesten und zu spielen – auch wenn Eltern nicht über die finanziellen Mittel verfügen, ein eigenes Instrument anzuschaffen.“ Fidelio wünscht den jungen Schülern weiterhin viel Freude und Erfolg beim Musizieren!

  • ProChor 2011: „Thriller Night“ und „20 Jahre Pro-Chor“

    mit Big-Band, Streicherkreis und Combo

    „Thriller Night“
    mit Musik von Michael Jackson (Thriller – Man In The Mirror – Earth Song(

    "20 Jahre Pro-Chor"
    mit einer Auswahl der beliebtesten Songs von ABBA (SOS – Thank You For The Music – Money, Money, Money – Super Trouper – Mamma Mia) und den Beatles (Beatles-Medley mit 13 bekannten Liedern)

  • Gelebte Telgter Musikgeschichte

    Foto: Paul Winter
    Foto: Paul Winter

    Foto: Paul Winter
    20 Jahre Pro-Chor: Konzert mit dem Besten von Abba und den Beatles sowie eine „Thriller Night“

    Westfälische Nachrichten, 18.06.2011

    „Wenn jetzt noch jemand schlechte Laune hat, dann ist er selber schuld!“

    Das Pro Chor-Konzert war da noch lange nicht zu Ende, aber schon anderthalb Stunden alt, als die Moderatorin Astrid Laudage das sagte. Die Big-Band der Musikschule unter der Leitung von Dieter Kuhlmann hatte gerade einen fulminanten Auftritt hinter sich mit tollen Gesangsdarbietungen von Gabi Giebel und einem Vollgas-Solo von Manfred Rotering am Schlagzeug. Und die „Thriller Night“ mit Liedern von Michael Jackson kam ja erst noch. Die 120 Sängerinnen und Sänger des Pro-Chores, die Big-Band, eine Instrumentalcombo und der Streicherkreis der Musikschule boten ihrem Publikum also fürwahr eine ganze Menge.

  • Aufsatz von Dascha Gortschanück

    Vor Kurzem hat der Kinderchor „Flämmchen“ die deutsche Stadt Telgte besucht.

    Wir wurden sehr herzlich empfangen.
    Es hat keiner erwartet, dass nach 6 Tagen alle hier wie Verwandte werden.

  • Meine Fahrt in die Stadt Köln

    Aufsatz von Anastasija Korowina

    An einem Tag unseres Aufenthaltes in Deutschland haben wir uns entschieden, einen Tagesausflug in die Stadt Köln zu machen.
    Am Morgen sind wir aufgestanden, haben gegessen und sind zum Hauptbahnhof Münster gefahren.
    Wir haben die Karten gekauft und sind auf den Bahnsteig gegangen, um auf den Zug zu warten. Der heranfahrende Zug hat uns mit seiner Größe verwundert. Stellen Sie sich vor, er war zweigeschossig! Wir sind im unteren Geschoss des Zuges gefahren. Die Fahrt hat 2 Stunden gedauert. Nach der Ankunft in Köln, haben wir gegessen und gingen in die Stadt hinein.

  • Mein Aufenthalt in Telgte

    Aufsatz von Elena Startschikova

    Vom 22. März bis zum 29. März dieses Jahres ist der Chor von Wladimir Kirillowitsch Grunitschew nach Deutschland, in die Partnerstadt Telgte gefahren.

    Der Flug verlief ganz gut. Im Flughafen Düsseldorf hat uns Klaus Beck abgeholt.
    Im Bus wurden zur Begrüßung Süßigkeiten ausgeteilt. In Telgte sind wir ganz spät angekommen.

    Die Gastfamilien haben dort schon auf uns gewartet.

  • Als ich in Deutschland war

    Pawel Nasarkin

    Wir sind am Flughafen Düsseldorf gelandet. Die Gefühle von Freude, Begeisterung und das Warten auf ein Wunder haben mich überwältigt.
    Wir wurden herzlich empfangen und alles war sehr gut organisiert. Nachdem uns Köstlichkeiten gereicht wurden, sind wir mit dem Bus zu unserem Zielort Telgte gefahren. Mit großem Interesse habe ich aus dem Busfenster auf die Landschaft geschaut, die an mir vorbeizog. Sie unterscheidet sich sehr von meiner Heimatumgebung. Ich konnte es kaum erwarten in Telgte anzukommen, um meine Gastfamilie kennenzulernen.

  • Stupino 2011

    Reisebericht von Maria Krasnova und Rebekka Karrengarn

    Vorbereitungstreffen am Mittwoch, 09.06.2010, Haus der Musik

    An diesem Tag trafen wir uns nach der Junior-Big-Band-Probe im Haus der Musik mit den Eltern, den Mitreisenden, dem Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Stupino Klaus Beck, dem Musikschulleiter Gregor Stewing, dem Leiter der Junior-Big-Band Dieter Kuhlmann und der Beauftragten für Städtepartnerschaften Tatjana Schnur.

    Es sollten erste Informationen vermittelt werden, um uns schon auf Stupino vorzubereiten.
    Nach der Begrüßung wurden uns Fotos von den vergangenen Stupino- Reisen gezeigt. Außerdem wurden uns erste Dinge über Stupino und Moskau erzählt.

  • Reisebericht Stupino 2011

    Aufsatz von Laura Rüter und Rebecca Brinkmann

    Mi., 09. Juni 2010
    1. Vorbereitungstreffen: Informationsveranstaltung

    Alle Kinder, Jugendlichen und Eltern sind mit großer Erwartung zum ersten Vortreffen für die geplante Reise in unserer Partnerstadt Stupino ins Haus der Musik gekommen.
    Im Raum war eine Leinwand aufgebaut, wo Bilder von der vergangen Reise gezeigt wurden. Man konnte sich somit erste Eindrücke verschaffen und natürlich wurde die Aufregung größer. Die meisten Kinder und Jugendlichen konnten sich vor der Information unter der Reise nicht so richtig etwas vorstellen und was uns in der Stadt Stupino erwartet. Klaus Beck vom Förderverein Stupino, Gregor Stewing als Leiter der Musikschule wie auch Dieter Kuhlmann, unser Leiter der Junior-Big-Band, konnten aber alle unsere Fragen zur Reise beantworten und haben uns richtig neugierig gemacht.

  • Musik verbindet Jugend

    Auf dem Roten Platz in Moskau (Foto: Gerlinde Rau)
    Auf dem Roten Platz in Moskau (Foto: Gerlinde Rau)

    Auf dem Roten Platz in Moskau (Foto: Gerlinde Rau)
    Junior Big Band der Musikschule besucht für eine Woche Telgtes Partnerstadt Stupino

    Westfälische Nachrichten, 26.04.2011

    Telgte/Stupino

    Offenherzig, gastfreundlich, liebevoll, einfach großartig: Geradezu euphorisch berichten Mitglieder einer 45-köpfigen Gruppe Jugendlicher und Erwachsener, die die ganze vergangene Woche in Stupino verbrachten, von ihrem Aufenthalt in Telgtes Partnerstadt. Und es war nicht irgendeine Gruppe, die dorthin reiste, sondern die Junior-Big-Band der städtischen Musikschule.

    Vor einigen Wochen war noch der Flämmchen-Chor aus Stupino in Telgte zu Gast - nun folgte der Gegenbesuch. „Es war eine sehr komprimierte Woche. Der Zeitplan war eng gestrickt“, sagt Musikschulleiter Gregor Stewing. Neben dem ganztägigen Besuch der Hauptstadt Moskau, besichtigte die Gruppe ausgiebig die russische Partnerstadt und ein Museum. Außerdem wurde sie in Stupino vom Bürgermeister empfangen. Vor allem beim Schlittschuhlaufen verloren die Jugendlichen letzte Berührungsängste, erinnert sich die Fördervereinsvorsitzende Gerlinde Rau: „Das war eine super Gelegenheit, Kontakt zu anderen Jugendlichen aufzunehmen.“ Ebenso wie beim gemeinsamen Abend im Jugendzentrum. Neben HipHop-Gruppen trat auch eine Jazz-Combo auf. „Die haben sich für uns richtig viel Mühe gegeben“, sagt Rau. „Die Jugendlichen haben sich gut verstanden und sind zusammengewachsen.“

    Das berichtet auch Jannes Winter. Er spielt in der Junior-Big-Band Schlagzeug. „Klar, Verständigungsschwierigkeiten gab es, doch irgendwie klappte das schon ganz gut. Es war toll, die russischen Jugendlichen näher kennenlernen zu dürfen. Was mich interessiert hat zu sehen war, wie die russischen Jugendlichen leben. Die Woche war sehr interessant, aber auch anstrengend“, sagte der 17-Jährige. Was ihm besonders aufgefallen ist, ist das Stadtbild in Stupino: Dass etwa Gartenzäune und Bordsteinkanten bunt angemalt sind. Gab es auch etwas, was ihm nicht so gut gefallen hat? „Manchen schmeckte das Essen nicht besonders, ich fand es okay.“

    Was nicht zu kurz kommen durfte und auch nicht kam, war das Musikalische. Denn Musik war die Sprache, die alle Jugendlichen verband. Bei vier Proben studierten die Deutschen zusammen mit 20 russischen Jugendlichen die Stücke ein, die sie in zwei Konzerten zum Besten gaben. Drei Stücke präsentierten sie zusammen mit dem Flämmchen-Chor.

    Medial waren die deutschen Gäste ebenso gefragt: Neben Berichten und Interviews fürs Fernsehen wurde auf einer einseitigen Sonderseite in der lokalen Zeitung über die Besucher berichtet.

    Trotz der kulturellen und sprachlichen Unterschiede - die Jugendlichen verstanden sich prächtig. Entweder kommunizierten sie mit ihrem Schul-Englisch und Mimik oder per Übersetzung. Glück für die Telgter: Die Musikschullehrerin Valentina Speiser sowie eine Jugendliche und ihre Mutter sprachen Russisch und konnten vermitteln.

    „Wir wurden vorbildlich betreut und konnten einen noch engeren Kontakt aufbauen“, berichtet Musikschulleiter Gregor Stewing. Das Ziel, durch den Austausch für mehr Verständnis auf beiden Seiten zu sorgen, wurde laut Stewing erreicht. Rückblickend dankt der Musikschulleiter auch noch mal den Big-Band-Mitgliedern, denn in Sachen Auftreten, Benehmen und ebenso in musikalischer Hinsicht hätten die Jugendlichen Großes geleistet. „Die Big-Band-Mitglieder sind es, die mich persönlich ermutigen, diesen Austausch trotz des hohen Aufwands weiterzuführen.“

    Gefördert wurde die Stupino-Fahrt übrigens von der Stiftung DRJA, dem Deutsch-Russischen-Jugendaustausch. Beim der Stupino-Fahrt gab es auch ein kleines Jubiläum zu feiern: Denn unter den Telgtern war der 1500. Beteiligte des Russland-Austauschs.

    Der Abschied fiel den Telgtern schwer. Sogar Tränen flossen bei manchem. Neben der Erinnerung bleiben den Telgtern Fotos und Gastgeschenke, die getauscht wurden.

    Welcher Unterschied zwischen Russland und Deutschland besteht, merkten die Telgter, als sie am Freitagabend wieder in die Heimat kehrten: In Deutschland blühte es, das Gras war grüner und hier in Deutschland sind im Gegensatz zu Stupino - und das sei keineswegs abwertend gemeint - die Straßen deutlich sauberer. „Es ist einfach eine andere Lebenskultur dort. Als wir wieder hier waren, haben alle gemerkt, wie privilegiert wir hier sind“, so Gerlinde Rau.

    Die allermeisten Teilnehmer der Exkursion waren auch noch einen Tag nach der Rückkehr deutlich geschlaucht. Dennoch würden sie nach so einer schönen und ereignisreichen Woche gerne wieder dorthin fahren. Freunde haben sie in den Stupinoer Jugendlichen auf jeden Fall gefunden.

    Text: Sebastian Bickert

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

  • Informationen zur Haushaltsdebatte 2011

    Unsere Schreiben an die Fraktionen zum ursprünglich geplanten Verkauf des Haus der Musik:

    Ein paar Fakten zum Haus der Musik:

    1. Im Haus der Musik werden Woche für Woche rund 220 Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterrichtet. Dafür werden alle vier Unterrichtsräume durchgängig genutzt.
    2. Weiterhin werden bereits jetzt in erheblichem Umfang zusätzlich Räume an den Telgter Schulen für den Unterricht genutzt. Eine Erweiterung des Nutzungsumfangs in den Schulen ist aus Kapazitätsgründen (z.B. wegen des Angebots der offenen Ganztagsschule) nicht möglich.
    3. Einige Unterrichtsfächer benötigen größere Instrumente, die aus Zeitgründen nicht ständig auf- und abgebaut werden können und für deren sichere Lagerung zwischen den Unterrichtsstunden verschließbare Räume benötigt werden. (Beispiele: Klavier, Schlagzeug, E-Gitarre.)
    4. Weiterhin gibt es die größeren Ensembles wie die Junior-Big-Band (über 30 Kinder), die Big-Band Telgte (ca. 20 erwachsene Mitglieder) oder den Streicherkreis. Für diese Ensembles ist der große Raum im Erdgeschoss des Haus der Musik mit seiner festen Ausstattung unverzichtbar.
    5. Zwei weitere Räume werden für die Lagerung von Notenmaterial und regelmäßig für den Unterricht benötigten Instrumenten genutzt.
  • Haushaltssicherung – Wie entscheidet der Rat?

    Liebe Freunde des Fördervereins der Musikschule der Stadt Telgte e.V., liebes Fidelio-Mitglied,

    wie Sie vermutlich schon gehört und / oder gelesen haben, hat der Finanzausschuss in der vergangenen Woche erneut keinen Beschluss zum Haushaltsentwurf 2011 gefasst. Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP haben stattdessen erklärt, dass sie den Weg in die Haushaltsicherung gehen wollen. Dies ist aus unserer Sicht der falsche Weg – viele Gestaltungsmöglichkeiten gehen damit in der Zukunft verloren, weil die Steuerung (und Kürzungen) andere übernehmen.

    Daher unsere Bitte: Informieren Sie sich über die Positionen der Parteien:
    www.cdu-telgte.de
    www.fdp-telgte.de
    www.spd-telgte.de
    www.gruene-telgte.de

    Kommen Sie am Donnerstag (14.04.2011) um 17.00 Uhr zur Ratssitzung und verschaffen Sie sich vor Ort einen Eindruck über die Entscheidungsprozesse und erleben Sie eine der wichtigsten politischen Entscheidungen der letzten Jahre, die auch die Zukunft der Musikschule entscheidend beeinflussen kann.

    Nutzen Sie im Vorfeld Ihre Kontakte zu Ratsmitgliedern und bemühen Sie sich mit uns, die Haushaltssicherung abzuwenden!

    Möglicherweise folgen die Fraktionen ja einem Vorschlag des Bürgermeisters, den Etat nicht zur Abstimmung zu stellen und eine neutrale Stelle einen Blick auf den Haushalt werfen zu lassen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerlinde Rau - Paul Winter - Stefan Wagner

  • Protestaktion von Fidelio

    Förderverein der Musikschule setzt sich für Erhalt des Hauses der Musik ein

    Westfälische Nachrichten, 30.03.2011

    Telgte - „Hier spielt die Musik – Hände weg vom Haus der Musik.” So hat Fidelio, der Förderverein der Musikschule ein Protestschreiben getitelt, das nach dem gemeinsamen Konzert der russischen „Flämmchen“ und der Musikschule vor dem Bürgerhaus verteilt wurde. Die Kritik von „Fidelio“ richtet sich gegen den Vorschlag der CDU-Fraktion, angesichts der derzeitigen Haushaltssituation das Haus der Musik zu verkaufen. Nach dem Willen der Christdemokraten soll der Verkaufspreis über dem Buchwert veranschlagt werden. Angesichts von anstehenden Sanierungsmaßnahmen am Gebäude sowie vor dem Hintergrund eines energieeffizienten Handelns sei „die Konzentration auf wenige Gebäude mit einer hohen Auslastung sinnvoll“, heißt es im Antrag.

    „Die Musikschule wird in ihrer Existenz mehr als gefährdet, indem man ihr eine sehr wichtige Grundlage, nämlich das Haus der Musik, nehmen will“, betont die Fördervereinsvorsitzende Gerlinde Rau.

  • Spektakuläres Klangbild erzeugt

    Foto: FidelioGemeinschaftskonzert von Musikschülern und Flämmchen begeistert die Besucher im Bürgerhaus

    Junior-Big-Band, Hauptchöre der Musikschule und die „Flämmchen“ aus Telgtes russischer Partnerstadt Stupino sorgten bei ihrem Gemeinschaftskonzert für ein volles Bürgerhaus

    WN, 30.03.2011

    - kib - Telgte - Wie es klingt, wenn rund 100 Musiker mit ihren Stimmen und Instrumenten ein spektakuläres Klangbild erzeugen - das erlebten die Zuhörer des Gemeinschaftskonzertes der Flämmchen, der beiden Hauptchöre und der Junior-Big-Band der Musikschule am Montagabend.

    Bevor die Zuhörer im voll besetzen Bürgerhaus sich jedoch davon einen Eindruck machen konnten, präsentierten der russische Chor sowie die Big-Band jeweils acht Stücke. Der Chor aus Stupino sang unter anderem ein russisches Volkslied sowie „Der fröhliche Wind“ aus „Die Kinder von Kapitän Grant“. Die Big-Band spielte neben „Moondog“ und „Thriller“ auch den Lena-Hit „Satellite“, bei dem der Funken dann endgültig auf das Publikum übersprang. Die Arrangements der Stücke übernahm Dieter Kuhlmann.

    Begleitet von der Big-Band sang der Flämmchenchor dann „Wie schön ist die Umgebung von Moskau“. Unter dem Dirigenten Vladimir Grunitschev gaben die drei Chöre das Lied „I got rhythm“ von George Gershwin zum Besten. Am Ende des Konzertes kamen dann alle Musiker auf die Bühne, um die Titel „Besame mucho“ und „Somewhere over the Rainbow“ unter der Leitung von Dieter Kuhlmann zu präsentieren.

    Der Vorsitzende des Fördervereins Stupino-Telgte, Klaus Beck, fand den Austausch, der von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch mit unterstützt wurde, eine „gelungene Veranstaltung, bei der die Musiker trotz kultureller und sprachlicher Barrieren gut zusammengefunden haben.“ Genauso zufrieden zeigte sich Gregor Stewing, der Leiter der Musikschule Telgte. „Das Konzert ist der Höhepunkt einer perfekten Woche“. Und da die Musikschüler viel Spaß hatten, freuen sie sich auch schon auf den Gegenbesuch in der Woche vor Ostern.

    In Stupino wird es dann neben einem Konzert der Junior-Big-Band auch ein Gemeinschaftskonzert mit den Gastgebern geben. Doch auch das Rahmenprogramm des Besuches verspricht viele neue Eindrücke. So wird es neben einem umfangreichen Kulturprogamm in der Partnerstadt auch eine Tagesfahrt nach Moskau geben.

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

  • Stimmgewaltige „Flämmchen“

    Chor aus Telgtes russischer Partnerstadt Stupino überzeugte bei Konzert im Bürgerhaus

    Die Sängerinnen und Sänger des Chores „Flämmchen“ aus Telgtes russischer Partnerstadt Stupino wussten am Freitagabend bei einem Konzert im Bürgerhaus zu überzeugen. Heute singen sie zusammen mit Akteuren der Musikschule

    WN, 28.3.2011

    Telgte - Auch wenn die meisten Besucher des Galakonzerts des Chores „Flämmchen“ aus Telgtes russischer Partnerstadt Stupino die russischen Liedtexte verständlicherweise nicht verstanden, so konnten die Sängerinnen und Sänger die rund 300 Besucher doch von ihrer musikalischen Aus-drucksstärke voll und ganz überzeugen.

    Bei dem Konzert am Freitagabend, das als Geschenk an Telgte gedacht war, präsentierte der Chor aus der Partnerstadt unter Leitung von Vladimir Grunitschev Stücke zu verschiedenen Themen. Zuerst sangen sie Lieder über Heimatorte, unter anderem mit dem Titel „Wir müssen diese Welt schützen“. Danach präsentierten sie Stücke zum Thema Kindheit. Aber auch Werke des russischen Komponisten Tschaikowski, der Türkische Marsch von Mozart und moderne Arrangements waren Teil des Konzertes. Begleitet wurden die 30 Sängerinnen und Sänger von Natalija Dubrenskaja am Klavier. Als Geschenk erhielten die „Flämmchen“ zur Erinnerung Telgter Kultursteine.

    Klaus Beck, Vorsitzender des Fördervereins Stupino-Telgte, zeigte sich zufrieden mit der Resonanz. „Der Saal war gefüllt.“ Da der Austausch auch mit viel Organisation verbunden sei, sei er dankbar für die Unterbringung der Gäste in Telgter Familien. Die Stadt habe zudem ebenfalls großen Anteil am reibungslosen Ablauf, betonte er.

    Am heutigen Montag (18 Uhr im Bürgerhaus) wird es ein weiteres Konzert mit dem Gastchor geben, bei dem sich auch die Musikschule mit ihren beiden Hauptchören und die Junior Big-Band beteiligen. Neben Einzelauftritten der Ensembles gibt es zudem einen gemeinsamen, für den natürlich auch miteinander geprobt wurde. Gregor Stewing, Leiter der Musikschule, zeigte sich zufrieden mit den gemeinsamen Proben. „Beide Seiten waren wunderbar vorbereitet.“

    Wenn die russischen Gäste am frühen Dienstagmorgen wieder die Heimreise antreten, können sie auf eine abwechslungsreiche Woche zurückblicken. Neben einem Empfang beim Bürgermeister haben sie Städteführungen und Museumsbesuche in Telgte und Münster unternommen. Außerdem besichtigten sie das Wasserschloss Burg Vischering in Lüdinghausen.

    Kilian Bickert.

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

     

  • Russischer Gesang im Bürgerhaus

    Foto: Swantje Frahm
    Foto: Swantje Frahm

    Foto: Swantje Frahm
    Von Swantje Frahm

    Am 25.03.2011 gab der Chor "Die Flämmchen" mit einer Besetzung von 27 Mädchen und 2 Jungen unter der Leitung von Vladimir Grunitschev ein Konzert im voll besetzten Bürgerhaus.Die Flämmchen, aus unserer russischen Partnerstadt Stupino, sind gerade für eine Woche zu Besuch. Klaus Beck vom Förderverein Stupino-Telgte eröffnete das Konzert. Durch den Abend führten Gregor Stewing und Irina Krasnova als Übersetzerin für die russischen Gäste. Der Chor eröffnete den Abend unter Klavierbegliergeleitung von Natalija Dubrenskaja mit einem Lied über den Frieden:"Wir müssen die Welt schützen". Es folgten Lieder über Heimatorte:"Moskaus Umgebungen sind schön", "Einfach Mädchen - einfach Junge",bei dem Julia Sapronova Solo sang und "Die Heimatorte".
    Es folgte der "Frühlingsgruß" von Robert Schumann. Dann sang der Chor folgende Lieder über die Kindheit: "Das ist toll!", "Der fröhliche Wind", auch hier sang Julia ein Solo, und "Das ist einfach nicht wahr".
    "Ist der Spatz zu Hause?" folgte als russisches Volkslied. Zwei Melodien von Peter Tschajkovskij "Ich liebe das Ballet" und "Neapolitanisches Lied" brachten den Saal zum Beben. Es erklangen nun das russische Volkslied "Ich verstecke das Gold", "Ta-ba-da-ba-da" von Mozart und der "Türkische Marsch" bei dem Nastya Karovina ein Trommelsolo spielte.
    Zum Ausklang sang der Chor CLAP YO` HANDS von George Gershwin und das Konzertabschiedslied "Wir wünschen Ihnen viel Glück".

    Am Ende riefen alle Zuschauer immer wieder nach Zugaben. Als die Sängerinnen und Sänger schließlich erschöpft von der Bühne gingen wies Gregor Stewing diejenigen die noch nicht genug gehört hatten auf das Konzert am Montag hin, auf dem auch der Hauptchor der Musikschule Telgte singt und die Junior-Big-Band spielt.

    (Erstveröffentlichung: MerianMagazin)

  • Das größte Geschenk waren die vielen Gäste

    Foto: Matthias Wagner
    Foto: Matthias Wagner

    Foto: Matthias Wagner
    Big Band der städtischen Musikschule feierte mit über 300 Gästen ihren 20. Geburtstag

    WN 21.02.2011

    Telgte - Der Andrang war groß. Kurzerhand musste sogar der Bürgerhaussaal vergrößert werden, damit alle in den Raum passten. „Die Big Band ist den Telgtern ein Begriff“, freute sich Bandleader Dieter Kuhlmann. Wie vielen, das spiegelte sich in den Besucherzahlen wider. „Das sind mehr Gäste als wir erwartet haben.“ Mindestens 300 Zuschauer wollten am Samstag dabei sein, als das Ensemble der Musikschule sein Jubiläumskonzert gab. 20 Stücke präsentierte die über 20-köpfige Big Band zum 20-jährigen Bestehen. Dabei schöpfte sie aus den Vollen. Ein halbes Jahr Vorbereitungszeit für diesen Abend. Dafür präsentierten die Musiker einen Rundumschlag in der Musikgeschichte. Von Swing über Bossa Nova bis hin zu Rock-Jazz und Pop. So groß das Repertoire ist, so groß ist auch das Können der ambitionierten Telgter Musiker.

    „Das größte Geschenk sind die vielen Zuschauer“, sagte Rainer Westermann, der als Moderator auf witzige und informative, keinesfalls aber langweilige Art durch den Abend führte.

    Zahlreiche Klassiker und altbekannte Stücke spielte die Band, darunter „Girl from Ipanema“, „Cantaloupe Island“ oder „In the Mood“. Verschiedene Instrumentalisten überzeugten mit ihren Soli ebenso wie Sängerin Gabriele Giebel.

    Von Sebastian Bickert

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis.

  • Bürgerhaus wird zum Jazzclub

    „It’s Time to Swing“: Jubiläumskonzert der Big Band zum 15-jährigen Bestehen

    WN, 16.02.2011

    Das Bürgerhaus wird am Samstag zu einem Jazzclub. Aus gutem Grund, denn die Big Band der Musikschule gibt an diesem Abend ab 20 Uhr ihr Jubiläumskonzert zu 15-jährigen Bestehen. Unter dem Motto „It´s Time to Swing“ wird das Ensemble Klassiker von Duke Ellington, Count Basie, Glenn Miller und anderen genauso spielen wie Arrangements des Bandleaders Dieter Kuhlmann.

    „Kuhlmann bringt das breit gefächerte Repertoire der Big Band musikalisch auf den Punkt“, lobt Musikschulleiter Gregor Stewing. Entstanden ist die Big Band aus einer Combo, die damals unter der Leitung von Teddy Bittmann noch bei der VHS angesiedelt war.

    Die Altersspanne unter den gut 20 Instrumentalisten reicht von 17 bis Anfang 70. „Manche Erwachsenen haben jahrelang nicht gespielt und sehen, dass es sich lohnt, wieder anzufangen“, sagt Kuhlmann.

    Obwohl sie schon so lange existiert und auch mit Auftritten immer wieder von sich reden macht, hat die Big Band bisher noch nie ein ganzes Konzert komplett eigenständig bestritten. Die Besucher dürfen sich auf zwei Sets von jeweils rund einer Dreiviertelstunde Dauer freuen. Damit auch das Ambiente passt, wird der Saal des Bürgerhauses mit Bistrotischen und Deko auf Jazzclubatmosphäre getrimmt. Der Eintritt ist frei.

    VON ROLAND GREIFE, TELGTE

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

  • Junge Musiker lernen Russisch

    Foto: Gerlinde Rau
    Foto: Gerlinde Rau

    Foto: Gerlinde Rau

    Junior-Big-Band bereitet Stupino-Reise vor

    WN 05.02.2011

    Mit gespannter Erwartung und großer Vorfreude blicken 34 junge Musikerinnen und Musiker den Osterferien entgegen. Gleich zu Beginn werden sie für eine Woche nach Stupino reisen. Damit wird zum dritten Mal eine Junior-Big-Band der Musikschule in die russische Partnerstadt fahren.

    Und dabei soll möglichst nichts dem Zufall überlassen werden. Um für die anstehenden Auftritte gewappnet zu sein, schiebt das Ensemble unter der Leitung von Dieter Kuhlmann ein Probenwochenende ein, das am 12. und 13. Februar auf Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg stattfindet. Darüber hinaus wollen sich die Schülerinnen und Schüler auch sprachlich das Notwendigste aneignen. Gemeinsam mit Irina Krasnova lernen sie daher im ganzen Februar vor den wöchentlichen Proben alltägliche russische Redewendungen. Am kommenden Mittwoch findet nach der Probe zudem eine Informationsveranstaltung zur Stupino-Fahrt statt.

    Die Musikschule rechnet sich gute Chancen aus. für diese Reise einen öffentlichen Zuschuss zu bekommen. Die Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ hat einen Antrag aus Telgte vorliegen und schon mal einem „vorzeitigen Maßnahmenbeginn“ zugestimmt.

    Mit den Jugendlichen werden zehn Begleitpersonen nach Russland fahren. Schon vorher, nämlich vom 22. bis 29. März, kommt der Stupinoer Chor „Flämmchen“ nach Telgte. Klaus Beck, Vorsitzender des Fördervereins Stupino-Telgte, sieht beide Besuche als Einheit. Er hofft, schon in der nächsten Woche die Namen der Chormitglieder zu bekommen, sodass er sie dann auf die Familien der Telgter Musiker verteilen kann.

    VON ROLAND GREIFE, TELGTE

    Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis

  • Mitglieder-Information Januar 2011

    Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit.

    Henry Wadsworth Longfellow, amerikanischer Schriftsteller und Universitätsprofessor, 1807-1882

    Diese Erfahrung werden 2011 sicherlich auch etliche Schülerinnen und Schüler der Junior Big Band ganz konkret und intensiv machen, wenn sie sich in der Woche vor Ostern auf die Reise nach Stupino machen und dort auch gemeinsame Konzerte mit den russischen Partnern erleben werden. Paul Winter und Gerlinde Rau aus dem im November 2010 wiedergewählten Gesamtvorstand des Fördervereins werden als Begleitpersonen mitfahren und auch vorher die Organisation der Fahrt aktiv unterstützen. Zuvor im März können wir erste Erfahrungen mit der gemeinsamen Sprache Musik sammeln: Ab dem 22. März kommt aus unserer Partnerstadt Stupino der Chor „Die Flämmchen“ nach Telgte. Für diese Gäste werden Übernachtungsmöglichkeiten benötigt. Wenn Sie also Erwachsene, Kinder oder Jugendliche als Gäste in Ihrer Familie aufnehmen möchten, können Sie sich gerne bei dem Musikschulleiter Gregor Stewing (0251/13266) melden.

    Die Musikschule der Stadt Telgte und ihr Förderverein Fidelio haben sich im Jahr 2011 zum Ziel gesetzt, wieder möglichst viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Telgte und Westbevern an die „gemeinsame Sprache Musik“ bzw. das musikalisches Erleben in der Gemeinschaft heranzuführen und sich in der Öffentlichkeit mit schönen Konzerten zu präsentieren!